DAS COOLSTE FEUERWEHR-MAGAZIN

INTERSCHUTZ

SPEZIAL

INTERSCHUTZ SPEZIAL

TEXT MISCHA STANGL
FOTOS MAGIRUS

DIE INTERSCHUTZ 2026hat Hannover erneut zum Treffpunkt der Blaulicht-Community gemacht. Rund 140.000 Besucher aus 144 Ländern und 1.772 Aussteller aus 55 Nationen zeigten: Wenn es um Feuerwehr, Rettungswesen und Bevölkerungsschutz geht, bleibt diese Messe Maßstab.

Die INTERSCHUTZ zeigte, wohin sich die Branche bewegt: von Einsatzfahrzeugen über Leitstellentechnik bis hin zu Lösungen für Zivilschutz, Digitalisierung und Vegetationsbrandbekämpfung. Entscheidend war nicht nur, was präsentiert wurde, sondern auch, wie intensiv der Austausch zwischen Industrie, Organisationen und Einsatzkräften war. Die Unternehmensberichte zeigen, mit welchen Lösungen die Aussteller der INTERSCHUTZ 2026 den Einsatzalltag mitgestalten.

MAST PUMPEN

Kompakte Leistung für den Ernstfall

Leicht gebaut. Stark im Einsatz.

„Die Besucherzahl hat uns überwältigt. Wir bedanken uns herzlich bei allen Interessenten, Kunden, Geschäftspartnern und Freunden unseres Hauses für ihren Besuch auf der INTERSCHUTZ.“

Mit einem klaren Fokus auf Praxistauglichkeit präsentierte MAST PUMPEN auf der INTERSCHUTZ 2026 in Hannover die neue TP 4-1 F – eine Tauchpumpe, die dort überzeugt, wo im Einsatz keine Zeit für Kompromisse bleibt. Ob Hochwasser, vollgelaufene Keller oder verschmutztes Abwasser: Die TP 4-1 F wurde für harte Bedingungen entwickelt und verbindet starke Leistung mit einer außergewöhnlich kompakten Bauform. Mit 900 Litern pro Minute und 470 Litern pro Minute bei 1 bar liefert die neue Pumpe 17 Prozent mehr Leistung, als die DIN 14 425 fordert. Gleichzeitig bringt sie inklusive Leitung und Stecker nur 20 Kilogramm auf die Waage und misst in der Bauhöhe lediglich 39 Zentimeter – damit zählt sie zu den leichtesten und kompaktesten Pumpen ihrer Klasse.

Das große Interesse am Messestand zeigte deutlich, dass robuste, sofort verständliche Technik gefragt ist. MAST PUMPEN traf mit dieser Premiere den Nerv der INTERSCHUTZ.

mast-pumpen.de

Der Ton, auf den Profis vertrauen

Qualität, auf die Einsatzkräfte hören

„Die INTERSCHUTZ hat uns erneut gezeigt, wie wertvoll der persönliche Austausch mit den Anwendern ist. Dieses ehrliche, positive Feedback bestätigt unseren Anspruch und motiviert uns für die Zukunft.“

Die INTERSCHUTZ 2026 in Hannover war für MARTIN-HORN® weit mehr als ein Messeauftritt. Sie war der direkte Draht zu jenen Menschen, die im Einsatz auf kompromisslose Zuverlässigkeit angewiesen sind. Als Weltleitmesse für Feuerwehr, Rettungswesen, Bevölkerungsschutz und Sicherheit bot sie den idealen Rahmen, um Qualität und Verlässlichkeit dort zu zeigen, wo sie täglich zählen: in der Praxis.

Am Stand begrüßte das Unternehmen zahlreiche nationale und internationale Kunden, Partner und Fachbesucher. Besonders wertvoll war dabei das unmittelbare Feedback der Anwender, das MARTIN-HORN® nicht nur als Bestätigung des eigenen Qualitätsanspruchs versteht, sondern auch als wichtigen Impuls für die Weiterentwicklung seiner Produkte. Die durchwegs positive Resonanz machte deutlich, warum das Original seit Jahrzehnten Vertrauen genießt: weil es genau dann funktioniert, wenn jede Sekunde zählt. Gerade dieser persönliche Austausch auf Augenhöhe zeigte, dass technologische Präzision allein nicht reicht. Entscheidend ist das Vertrauen der Profis in ein System, das im Ernstfall verlässlich hörbar vorangeht.

maxbmartin.de

Schutz neu gedacht

Intelligente Bekleidung für Feuerwehr, Wildland und technische Rettung

„Die INTERSCHUTZ war für uns die ideale Bühne, Innovationen direkt mit Anwendern zu diskutieren. Genau dieser Austausch treibt unsere Entwicklung sichtbar weiter – jeden Tag.“

Mit einem starken Mix aus Innovation, Funktion und klarer Einsatzorientierung präsentierte sich S-GARD auf der INTERSCHUTZ 2026 in Hannover als Hersteller, der Schutzbekleidung konsequent weiterdenkt. Auf dem über 380 Quadratmeter großen Stand lag der Fokus vor allem auf den Linien ORIGIN und HORIZON. Besonders ORIGIN zog mit einem neuartigen Verschlusssystem Aufmerksamkeit auf sich, das das Öffnen und Schließen der Jacke mit nur einer Handbewegung ermöglicht – ein spürbarer Vorteil für Komfort und Sicherheit im Einsatzalltag. Hinzu kommen „Glow in the Dark“-Streifen, die zusätzliche Sichtbarkeit schaffen, sowie eine markante, moderne Optik mit klarer Wiedererkennbarkeit.

Praxisnutzen mit klarer Linie

Gleichzeitig setzt S-GARD weiterhin auf bewährte Qualitätsmerkmale wie den Nomex-RSK-Lagenaufbau und ProShield. Mit HORIZON wurde zudem eine modulare Lösung für Technische Rettung, Wildland und die Brandbekämpfung von außen gezeigt, bei der sich Außenhaut und Membrane bei Bedarf trennen lassen. Ergänzt wurde der Messeauftritt durch die neue Windstopperjacke OFFICER PLUS sowie durch die SAFETYTOUR, mit der S-GARD seit 20 Jahren praxisnah Training, aktuelle Einsatzszenarien und direkten Wissenstransfer bietet. Im Freigelände zeigte das Unternehmen damit nicht nur Produkte, sondern auch gelebte Anwendung, moderne Ausbildungsnähe und ein klares Verständnis dafür, worauf es Feuerwehren heute wirklich ankommt. Gerade diese Verbindung aus Produktinnovation, Praxisbezug und sichtbarer Nähe zur Feuerwehrwelt verlieh dem Auftritt jene Glaubwürdigkeit, die auf einer Weltleitmesse für Besucher entscheidend ist.

s-gard.de

EMPL logo

Technik, die im Alltag überzeugt

Anwendungsorientierte Fahrzeuglösungen für anspruchsvolle Einsätze

„Für uns war die INTERSCHUTZ 2026 eine großartige Gelegenheit, unsere Fahrzeuglösungen international zu präsentieren und uns mit Einsatzkräften, Partnern und der Feuerwehrcommunity direkt und persönlich auszutauschen.“

Mit Innovationskraft, technischer Präzision und einem klaren Gespür für die Anforderungen moderner Einsatzkräfte präsentierte EMPL auf der INTERSCHUTZ 2026 in Hannover eine beeindruckende Auswahl an Sonderfahrzeugen für freiwillige Feuerwehren und Werkfeuerwehren. Im Mittelpunkt stand der neue AB-Dekon für die Werkfeuerwehr Chemiepark Knapsack – eine hochmoderne Lösung, die in nur rund fünf Minuten einsatzbereit ist, mit zwei Personen betrieben werden kann und eine sichere, effiziente Dekontamination unter realen Einsatzbedingungen ermöglicht.

Der integrierte Wassertank, das durchdachte Abwasserkonzept und die hohe Automatisierungsrate machten deutlich, wie konsequent dieses Fahrzeug auf Sicherheit, Ressourceneffizienz und die spürbare Entlastung des Bedienpersonals ausgelegt wurde. Damit zeigte EMPL eindrucksvoll, wie sich selbst komplexe Anforderungen mit nutzerzentrierter Planung, robuster Technik und hohem Bedienkomfort in überzeugende Einsatzlösungen übersetzen lassen.

Vielfalt, die überzeugt

Auch weitere ausgestellte Fahrzeuge wie das HLF-I für Airbus Manching, das markante HLF 20 PRIMUS der FF Hilpoltstein oder das SRFA-K der FF Villach unterstrichen die Vielseitigkeit des Unternehmens. Ergänzt wurde der starke Messeauftritt durch weitere EMPL-Fahrzeuge an anderen Standorten des Messegeländes: das ULF der Werkfeuerwehr CURRENTA Dormagen am Stand des Werkfeuerwehrverbandes Deutschland, die TMB der Werkfeuerwehr BASF Coatings Münster bei der S-GARD SAFETYTOUR sowie die TMB der Werkfeuerwehr LyondellBasell am Stand von Bronto Skylift. So wurde auf mehreren Bühnen sichtbar, wie breit EMPL im Feuerwehr- und Werkfeuerwehrbereich aufgestellt ist. Der große Andrang, intensive Fachgespräche und die starke internationale Resonanz machten deutlich, dass zukunftsweisende Fahrzeugtechnik dort überzeugt, wo Erfahrung, Qualität und echte Nähe zur Praxis Hand in Hand gehen. Ein besonderer Dank gilt allen Kundinnen und Kunden, die mit ihren Fahrzeugen zum erfolgreichen Messeauftritt maßgeblich beigetragen haben.

empl.at

genius-logo

Starke Lösungen am Fuß

Vier Modelle, viele Details und klare Antworten für den Einsatzalltag

„Die INTERSCHUTZ war für uns die ideale Plattform, um unsere Modelle direkt mit Fachbesuchern zu diskutieren. Das starke Interesse bestätigt, wie wichtig durchdachte Details im Einsatz wirklich sind.“

Auf der INTERSCHUTZ 2026 in Hannover zeigte GENIUS, dass moderne Feuerwehrschuhe nicht in starren Kategorien gedacht werden müssen. Ob Schnürstiefel oder Schlupfstiefel – entscheidend ist nicht die Gewohnheit, sondern die Lösung für den Einsatzalltag. Genau diesen Ansatz stellte das Unternehmen mit seinen aktuellen Modellen klar in den Mittelpunkt. Besonders im Fokus standen der GENIUS MID 2.0 mit längenverstellbarem und leicht austauschbarem Klettverschluss sowie der RAPTOR 2.0 mit 2-Zonen-Schnürung und wechselbarem Reißverschlussschlitten. Beide Modelle stehen für schnelle Handhabung, durchdachte Details und hohe Alltagstauglichkeit. Gleichzeitig betont GENIUS bei beiden Varianten hochwertige Materialien wie Waterproofoberleder, eine orthopädisch vorgeformte und waschbare Einlegesohle sowie stahlfreien Durchtrittschutz nach EN345:2022 S7S.

Durchdacht bis ins Detail

Ebenso stark präsentierten sich der RAPTOR 28 STX und der NIMBUS 28 STX, die laut Produktdarstellung höchste Ansprüche bei Durchtrittschutz, Rutschsicherheit und Komfort erfüllen. Während der RAPTOR 28 STX auf ein 2-Zonen-Schnürsystem mit Zipper setzt, punktet der NIMBUS 28 STX mit variablem Schaft und automatischer Ristweitenarretierung. Beide Modelle verbinden Tragekomfort mit stahlfreiem Schutzaufbau, wasserdichter Sympatex-Membrane und überzeugender Alltagstauglichkeit. Die Messe machte damit deutlich, wofür GENIUS steht: kompromisslose Qualität, geniale Detaillösungen und Schuhe, die nicht nur schützen, sondern im Einsatz spürbar mitdenken. Gerade diese Verbindung aus Komfort, Flexibilität und langlebiger Konstruktion machte den Auftritt in Hannover für viele Besucher besonders interessant.

be-a-genius.com

IEP-LOGO

Einsatzbereit in Echtzeit

Mit dem BLM bringt IEP mehr Transparenz, Wartungssicherheit und digitale Übersicht in die Fahrzeughalle

„Die INTERSCHUTZ ist für uns eine wertvolle Plattform. Der direkte Austausch mit Anwendern zeigt uns, worauf es im Alltag ankommt und bestätigt unseren praxisnahen Entwicklungsweg.“

Mit einem klaren Fokus auf Praxistauglichkeit, Digitalisierung und Einsatzsicherheit präsentierte sich Industrieelektronik Pölz auf der INTERSCHUTZ 2026 in Hannover als verlässlicher Technologiepartner für moderne Feuerwehrfahrzeughallen. Im Mittelpunkt stand das BLM – Batterie-Lade-Monitoring, mit dem IEP die bewährte Lade- und Batterietechnik um eine digitale Ebene erweitert, die den Zustand von Fahrzeugbatterien in Echtzeit sichtbar macht.

Gerade dort, wo Einsatzbereitschaft lange vor dem ersten Motorstart beginnt, schafft das System einen spürbaren Mehrwert. Das BLM erfasst batterie- und versorgungsrelevante Daten laufend und ortsunabhängig, sodass Verantwortliche in der Halle, im Büro oder unterwegs jederzeit denselben aktuellen Überblick haben. Aus klassischer Ladetechnik wird damit ein intelligentes Kontrollinstrument, das frühzeitig auf Abweichungen hinweist und kritische Entwicklungen sichtbar macht, bevor sie zu Ausfällen führen.

Digitale Übersicht, klarer Nutzen

Besonders überzeugend ist die klare, leicht verständliche Systemlogik. Jedes Fahrzeug kann über ein eigenes Modul eingebunden werden, die Daten laufen in einer zentralen Übersicht zusammen und zeigen auf einen Blick, welches Fahrzeug lädt oder wo Handlungsbedarf besteht. Genau diese Transparenz reduziert Unsicherheit, spart Zeit und erhöht die Start- und Einsatzsicherheit deutlich. Der Messeauftritt machte damit sichtbar, wofür IEP steht: Produkte von Einsatzkräften für Einsatzkräfte, entwickelt mit technischem Anspruch, aber immer mit Blick auf den realen Nutzen in der Praxis. So zeigt das BLM, wie digitale Kontrolle Abläufe vereinfacht, Verfügbarkeit sichert und die Fahrzeughalle intelligenter organisiert. Damit stärkt das System nicht nur die Wartung, sondern auch die tägliche Verlässlichkeit spürbar.

poelz.at

magirus logo

Mehr als Drehleiter

MAGIRUS zeigte in Hannover, wie aus Traditionsstärke, Systemkompetenz und direktem Dialog ein klarer Zukunftskurs für die Feuerwehrwelt entsteht

„Auf der Interschutz haben wir eine völlig runderneuerte Magirus präsentiert – Neue Produkte und Innovationen, ein starkes Team, direkteren Vertrieb und vor allem den Willen, zuzuhören und mit unseren Kunden gemeinsam die Zukunft zu entwickeln.“

Mit einem eindrucksvollen Auftritt auf der INTERSCHUTZ 2026 in Hannover machte Magirus deutlich, dass das Unternehmen heute breiter denkt als je zuvor. Im Magirus Pavillon 32 entstand auf 2.300 Quadratmetern kein klassischer Messestand, sondern ein Ort, an dem Technik, Begegnung und Markenbild bewusst zusammengeführt wurden. Fahrzeuge, Equipment, Live-Erlebnisse und persönliche Gespräche fügten sich zu einem Auftritt, der Selbstbewusstsein ausstrahlte, ohne laut sein zu müssen. Genau das machte den Pavillon so stark: Er zeigte nicht nur Produkte, sondern eine Haltung. Wer Magirus in Hannover erlebte, spürte, dass hier nicht nur Bewährtes verteidigt wird, sondern dass ein traditionsreicher Name seine Rolle im Markt neu und sichtbar definiert.

Ein Pavillon mit Signalwirkung

Im Mittelpunkt stand ein Portfolio, das die große Bandbreite des Unternehmens sichtbar machte. Zu sehen waren unter anderem die SmartControl-Drehleitern M42L-AS SC und M32L-AT SC, das Flugfeldlöschfahrzeug DRAGON X6 NEO, der ferngesteuerte Löschroboter AirCore TAF35-C sowie neue Equipment-Lösungen wie die Tauchpumpe Poseidon TP8-1, eine Wärmebildkamera, mobile Stromerzeuger, eine Brandbegrenzungsdecke für Fahrzeugbrände und der ProtectUs-Helm. Ergänzt wurde dieser technische Querschnitt durch die Concept TeamCab, ein begehbares Kabinenmodul, das bewusst nicht als fertige Antwort präsentiert wurde, sondern als Einladung zum Mitdenken. Themen wie Reparaturfähigkeit, Langlebigkeit, Ressourceneffizienz und Materialwahl wurden damit nicht abstrakt diskutiert, sondern räumlich und direkt erfahrbar gemacht. Gerade dieser Mix aus konkreter Produktnähe und offenem Zukunftsdialog verlieh dem Auftritt eine Tiefe, die über den üblichen Messecharakter deutlich hinausging. Gleichzeitig sorgten Formate wie der Magirus Jump und die Firefighter Challenge „Operation 112“ dafür, dass der Pavillon nicht bei der Betrachtung stehen blieb, sondern Menschen aktiv einband und echte Beteiligung ermöglichte.

Breite mit klarem Kurs

Gerade darin wurde sichtbar, wohin sich Magirus entwickelt. Die Drehleiter bleibt das Herzstück und ein zentrales Fokusprodukt, doch das Unternehmen positioniert sich zunehmend als Systemanbieter für kritische Infrastruktur. Feuerwehrtechnik, spezialisierte Fahrzeuglösungen, Equipment, Robotik, Service und neue Ansätze im Bereich Defense & Security greifen dabei immer stärker ineinander. Auch die Integration von Achleitner passt in dieses Bild, weil sie das Portfolio um gehärtete Fahrzeuge und 4×4-Kompetenz erweitert und gleichzeitig neue Synergien schafft. Hinzu kommt eine Vertriebsstrategie, die stärker auf direkten Austausch und individuelle Kundenbeziehungen setzt. Damit rückt Magirus näher an die Feuerwehren, näher an die Anforderungen im Einsatz und näher an die Realität jener, die mit dieser Technik arbeiten müssen. Hannover war damit nicht nur Bühne für Produkte, sondern für ein deutlich erweitertes Selbstverständnis. Sichtbar wurde ein Unternehmen, das seine Wurzeln kennt, sich aber nicht auf ihnen ausruht, sondern die nächsten Entwicklungsschritte mit Klarheit und Konsequenz angeht.

Nähe, die Vertrauen schafft

Dass dieser Kurs nicht nur angekündigt, sondern bereits mit Substanz unterlegt wird, zeigte sich auch abseits der ausgestellten Fahrzeuge. Die Produktivität am Standort Ulm wurde deutlich gesteigert, die Lieferzeiten bei Drehleitern spürbar reduziert und das Auftragsvolumen klar erhöht. Gleichzeitig investiert Magirus weiter in Strukturen, Internationalisierung und Kundennähe. Delegationen und Einsatzkräfte aus mehr als 30 Ländern nutzten die Messe für persönliche Gespräche, fachlichen Austausch und konkrete Einblicke in die Entwicklung des Unternehmens. Genau dieser direkte Kontakt verlieh dem Auftritt in Hannover seine besondere Glaubwürdigkeit. Magirus präsentierte sich nicht als Marke, die nur über Zukunft spricht, sondern als Unternehmen, das seine nächsten Schritte sichtbar macht – mit technischer Tiefe, strategischer Klarheit und einem offenen Ohr für die Anforderungen der Praxis. So wurde die INTERSCHUTZ 2026 für Magirus zu weit mehr als einem starken Messeauftritt: Sie wurde zum sichtbaren Beleg dafür, dass Erfahrung, Wandel und Einsatznähe heute kein Widerspruch sein müssen, sondern gemeinsam neue Stärke erzeugen. Und genau dieser Eindruck blieb am Ende besonders hängen: Magirus will nicht nur Teil der Feuerwehrwelt bleiben, sondern ihre Zukunft in entscheidenden Bereichen aktiv mitgestalten.

magirusgroup.com

Contitec-Logo

Logistik, die entlastet

Modulare Rollcontainerlösungen bringen Tempo, Ordnung und spürbare Entlastung in Einsätze

„Die INTERSCHUTZ hat uns gezeigt, dass unsere Lösungen im Feuerwehralltag echten Nutzen stiften. Der direkte Austausch mit Einsatzkräften bestätigt unseren praxisnahen Weg auch international klar.“

Mit einem klaren Fokus auf Effizienz, Standardisierung und körperliche Entlastung präsentierte sich Contitec auf der INTERSCHUTZ 2026 als Anbieter praxisnaher Logistiklösungen für Feuerwehren. Im Mittelpunkt standen modulare Rollcontainerkonzepte, die Einsatzmittel schneller verfügbar machen, Abläufe vereinfachen und gleichzeitig die Flexibilität im Einsatz erhöhen sollen. Gerade in Zeiten wachsender Anforderungen an Feuerwehren zeigte der Messeauftritt, wie stark durchdachte Logistik heute zur Schlagkraft einer Organisation beitragen kann.

Besonders positiv fiel die internationale Resonanz aus. Das große Interesse von Feuerwehren aus unterschiedlichen Ländern machte deutlich, dass standardisierte Abläufe und modulare Systeme längst kein Zukunftsthema mehr sind, sondern bereits heute einen spürbaren Nutzen im Alltag bringen. Die vielen Gespräche am Stand bestätigten zudem, dass Contitec seine Lösungen nicht nur als Produkt versteht, sondern als konkrete Unterstützung für Einsatzkräfte. Genau dieser praxisnahe Ansatz verlieh dem Auftritt in Hannover besondere Glaubwürdigkeit. Als österreichisches Unternehmen nutzte Contitec die Messe, um Kontakte zu vertiefen und neue Beziehungen aufzubauen. Dass die Entwicklung der Systeme eng an den Anforderungen des Einsatzdienstes orientiert ist, wurde dabei spürbar.

contitec.at

Höhe mit Weitblick

BRONTO SKYLIFT verband auf der Messe Gerätekompetenz, Service und jahrzehntelange Einsatzsicherheit

„Die internationale Resonanz und die vielen konkreten Gespräche haben uns bestätigt, wie wichtig starke Geräte und ein verlässlicher Service über Jahre hinweg sind.“

Bronto Skylift setzte auf der INTERSCHUTZ 2026 nicht nur mit imposanten Hubrettungsfahrzeugen Akzente, sondern vor allem mit einem klaren Fokus auf Service, Schulung und langfristige Einsatzfähigkeit. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie hochwertige Geräte über Jahrzehnte hinweg sicher, effizient und wirtschaftlich genutzt werden können. Genau dafür stellte Bronto sein globales Servicenetzwerk, moderne Tools für Rettungsplanung, Schulungen und Simulatoren der Bronto Academy sowie Lösungen für Flottenmanagement, Überholungen und Modernisierungen in den Vordergrund.

Auf der Geräteseite reichte das Spektrum von zwei F32TLK in der 16- und 18-Tonnen-Klasse über die F45XR mit modernem Steuerungssystem bis zur F42RPXSE, die gemeinsam mit der Werkfeuerwehr LYB und einem maßgeschneiderten EMPL-Aufbau präsentiert wurde. Besondere Aufmerksamkeit zog erneut die 104 Meter hohe F104HLA auf sich – die höchste Drehleiter der Messe.

So entstand ein Auftritt, der nicht nur technische Leistungsfähigkeit zeigte, sondern auch den Anspruch, Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Geräte hinweg verlässlich zu begleiten.

brontoskylift.com 

Stark auf jedem Terrain

Vom Arocs bis zum Zetros für jede Einsatzlage

„Die internationale Resonanz und die vielen konkreten Gespräche haben uns bestätigt, wie wichtig starke Geräte und ein verlässlicher Service über Jahre hinweg sind.“

Mit einem breit aufgestellten und klar praxisorientierten Messeauftritt zeigte Mercedes-Benz Trucks in Hannover, wie vielseitig moderne Fahrgestelle für Feuerwehr und Katastrophenschutz heute gedacht werden können. Das Spektrum reichte vom vierachsigen Arocs als Großtanklöschfahrzeug über den Atego als geländegängiges TLF 4000 bis hin zum hochgeländegängigen Zetros als großen Logistik-Geländewagen. Ergänzt wurde das Portfolio durch den Econic als DLAK 42 mit Low-Entry-Konzept sowie zwei Unimog-Varianten, die besonders für Vegetationsbrände, Hochwasserlagen und enge Einsatzräume ausgelegt sind. Gerade diese Bandbreite machte deutlich, wie konsequent Mercedes-Benz Trucks seine Lösungen auf reale Anforderungen im Einsatz zuschneidet.

Unimog unterwegs in Österreich
Mit rund 25 Fahrzeugen machte die Unimog-Tour 2026 in Melk, Innsbruck und St. Veit/Glan Halt und zeigte, wie breit der Unimog im Gemeinde-, Industrie- und Feuerwehreinsatz aufgestellt ist. Von Straßen- und Winterdienst über Vegetationsbrand und Hochwasser bis zum Geschicklichkeits-Parcours stand vor allem eines im Mittelpunkt: Vielseitigkeit, Wendigkeit und Einsatzbereitschaft im Alltag.

Technik für unterschiedlichste Lagen

Besonders markant war der Unimog U 5025 als TLF 3000 mit vergrößerter Wassertankkapazität, hoher Geländegängigkeit, 1.200 Millimetern Watfähigkeit und Reifendruckregelanlage. Daneben zeigte der Unimog U 530 als TLF 4000, wie sich kompakte Fahrzeugbreite, permanenter Allradantrieb und flexible Niveauregulierung sinnvoll verbinden lassen. Auch der Econic als 42-Meter-Drehleiter für den innerstädtischen Einsatz setzte ein starkes Zeichen, weil er mit Niederflurkabine, Panoramaverglasung und gelenkter Nachlaufachse Sicherheit und Wendigkeit verbindet. Zugleich wurde sichtbar, wie eng Mercedes-Benz Trucks mit Aufbauherstellern wie Rosenbauer, Schlingmann, Magirus, BAI und Göbel zusammenarbeitet. Ergänzt durch individuelle Umbauten über Custom Tailored Trucks entstand so ein Auftritt, der nicht nur Fahrzeugtechnik zeigte, sondern auch durchdachte Einsatzlösungen für sehr unterschiedliche Anforderungen.

daimlertruck.com

Schutz in neuer Dimension

Mit dem FIRE EVO ONE zeigte TEXPORT in Hannover, wie intelligenter Schutz, maximaler Komfort und starke Inszenierung zu einem eindrucksvollen Messeauftritt verschmelzen

„Die INTERSCHUTZ war für uns die ideale Bühne, um mit dem FIRE EVO ONE zu zeigen, wie konsequent wir Schutz, Komfort und Innovation für Einsatzkräfte neu zusammendenken.“

Mit einem spektakulär inszenierten Auftritt und einem klaren Fokus auf Innovation setzte TEXPORT auf der INTERSCHUTZ 2026 in Hannover ein starkes Ausrufezeichen. Der weithin sichtbare, rot leuchtende Messestand wirkte wie eine Bühne für die nächste Generation moderner Schutzbekleidung und genau dort stand mit dem FIRE EVO ONE jene Weltpremiere im Mittelpunkt, auf die viele Fachbesucher gewartet hatten. TEXPORT nutzte die internationale Leitmesse damit nicht nur zur Präsentation eines neuen Produkts, sondern zur klaren Positionierung eines Anspruchs: Schutzbekleidung soll heute nicht nur verlässlich schützen, sondern intelligenter, beweglicher und spürbar komfortabler werden.

Große Bühne
Der spektakulär inszenierte Messe-stand machte den FIRE EVO ONE zum unübersehbaren Highlight des TEXPORT-Auftritts.

Weltpremiere mit klarer Botschaft

Der FIRE EVO ONE vereint mehrere neue Entwicklungen in einem technisch aufwändig geschnittenen Schutzanzug und steht damit exemplarisch für die Richtung, in die TEXPORT denkt. Im Zentrum steht der neue Materialaufbau X-TREME® EVOLUTION, der mit einem dualen Isolationssystem arbeitet. Unterschiedliche Materialzonen entlasten thermologisch „heiße“ Körperbereiche durch reduzierte Isolation und erhöhen gleichzeitig den Wärmeschutz an exponierten Stellen mit höherem Schutzbedarf. Das Ergebnis ist ein variables, bedarfsgerechtes Schutzniveau, das nicht pauschal dicker wird, sondern intelligenter agiert. Gerade im Zusammenspiel von Schutzwirkung, Klimaregulation und Tragekomfort zeigte sich hier ein Ansatz, der viele Gespräche am Stand geprägt haben dürfte.

Mehr Bewegungsfreiheit, sauber gelöst

Zusätzliche Aufmerksamkeit zogen das neue DynamicFit System und das FlexCuff System auf sich. Das DynamicFit System kombiniert eine flach anliegende, individuell anpassbare Funktasche mit einem Flexzone-Rückhaltesystem, das auch beim Tragen mehrerer Geräte oder eines IRS-Systems ein nahezu spannungsfreies Tragegefühl ermöglichen soll. Das FlexCuff System wiederum setzt auf eine ergonomisch optimierte Ärmelkonstruktion mit innenliegendem elastischem Positionierungssystem und schafft damit eine angenehmere Passform für sauberes Arbeiten im Einsatz. Ergänzt wird diese neue Generation durch BlackReflex, ein neuartiges Reflexmaterial an der Frontleiste der Jacke, das Sichtbarkeit und markante Optik miteinander verbindet. So wird deutlich: Beim FIRE EVO ONE geht es nicht um ein einzelnes Feature, sondern um das präzise Zusammenspiel vieler Details.

Bewährte Stärke, konsequent weitergedacht

Neben den neuen Entwicklungen integriert TEXPORT auch bewährte Lösungen wie die TTFS-Reflexbestreifung, das AIR BLOCKER®-Isolationssystem und das HPX-System® für den ultraleichten Austausch von Reißverschlüssen. Trotz der Vielzahl technischer Neuerungen bleibt der Anzug schlank in der Bauweise und dem bekannten TEXPORT-Tragekomfort verpflichtet. Erhältlich ist der FIRE EVO ONE mit dem Oberstoff IB-TEX® in Dunkelblau-Rot sowie Dunkelblau-Gold. Gleichzeitig unterstreicht TEXPORT mit Entwicklung in Österreich und Fertigung in Europa den eigenen Qualitätsanspruch ebenso wie die hohe Flexibilität bei individuellen Kundenanforderungen. Dass das familiengeführte Unternehmen seit 1992 konsequent auf Forschung, Weiterentwicklung und eigene Produktionsstandorte setzt, verlieh dem Messeauftritt zusätzliche Glaubwürdigkeit. In Hannover wurde so sichtbar, wie überzeugend TEXPORT Funktion, Schutz, Design und Markeninszenierung zu einem Gesamtbild verbindet. Der FIRE EVO ONE war dabei nicht einfach nur ein Highlight der Messe, sondern ein klares Statement dafür, wohin sich hochwertige persönliche Schutzausrüstung ent-wickelt.

texport.at

Ein System, viele Wege

Mit TurboTwist zeigte AWG in Hannover, wie sich Flexibilität, Tempo und sicheres Handling in einem kompakten Strahlrohrkonzept verbinden lassen

„Die Gespräche in Hannover haben gezeigt, wie wichtig modulare Systeme sind, die Einsatzkräften im entscheidenden Moment Tempo, Sicherheit und maximale Flexibilität ohne zusätzlichen Ballast im Fahrzeug bieten.“

Mit dem neuen TurboTwist-System stellte AWG in Hannover ein Highlight vor, das vor allem durch Flexibilität und Praxistauglichkeit überzeugte. Entwickelt für maximale Einsatzbandbreite, verbindet das System moderne Strahlrohrtechnik mit einer Bedienung, die im Einsatz schnell, sicher und intuitiv funktionieren soll. Herzstück ist ein robustes Absperrorgan, das dank AWG-Bajonettverriegelung verschiedene Wechseldüsen in Sekundenschnelle aufnimmt und druckfest fixiert. So kann je nach Lage rasch zwischen unterschiedlichen Anwendungen gewechselt werden – ohne die Schlauchleitung am Verteiler absperren zu müssen. Das spart Zeit, vereinfacht Abläufe und erhöht die taktische Beweglichkeit dort, wo Entscheidungen unter Druck getroffen werden. Gleichzeitig überzeugen geringes Gewicht und kompakter Platzbedarf, was das System auch aus logistischer Sicht besonders interessant macht.

Schneller wechseln, vielseitiger arbeiten

Besonders stark ist der TurboTwist, weil das System weit über ein einzelnes Strahlrohr hinausgeht. Ob Hohlstrahldüse, Flachstrahldüse, Vollstrahldüse, CAFS-Düse, Piercingdüse, Netzmitteldüse Fire-Ex oder verschiedene Schaumrohrdüsen – AWG deckt damit unterschiedlichste Szenarien der Brandbekämpfung in einem modularen Aufbau ab. Handhabung, Design und Funktion orientieren sich dabei an der TurboSpritze EVO, deren ergonomische Bedienelemente, verbesserter Grip bei Nässe, größere Pointer für Nullsicht und 360 Grad drehbarer Eingang für sicheres Arbeiten ausgelegt sind. Hinzu kommen kurze Schaltwege, deutlich hör- und spürbare Rastpunkte sowie eine Bedienlogik, die ohne lange Umgewöhnung verständlich bleibt. Damit zeigte AWG in Hannover ein durchdachtes Konzept, das Geschwindigkeit, Variabilität und Bedienkomfort auf einen gemeinsamen Nenner bringt – vom Schnellangriff bis zur spezialisierten Schaum- oder Netzmittelanwendung. Gerade für Fahrzeuge mit begrenztem Stauraum eröffnet das System damit einen praktischen Mehrwert, der auf der Messe sofort verständlich und greifbar wurde.

awg-fittings.com

Rettung neu im Griff

Vier Geräteklassen, ein gemeinsamer Anspruch

„Das Interesse auf der INTERSCHUTZ hat uns bestätigt, dass moderne Rettungsgeräte heute nicht nur Leistung liefern müssen, sondern auch Klarheit, Ergonomie und verlässliche Vernetzung für Teams bieten.“

Auf der INTERSCHUTZ 2026 zeigte LUKAS mit der neuen E4-Serie, wie konsequent technische Rettung heute weitergedacht werden kann. Die nächste Generation der Rettungsgeräte wurde klar auf reale Einsatzbedingungen ausgerichtet: für enge Räume, schlechte Sicht und Situationen, in denen jede Bewegung sitzen muss. Konstante Leistung, verbesserte Ergonomie, integrierte Beleuchtung und intelligente Sicherheitssysteme sollen dafür sorgen, dass Einsatzkräfte schneller, kontrollierter und mit mehr Sicherheit arbeiten können. Herzstück der Serie ist ein vollständig versiegelter, stoßfester Rettungsakku, der auch bei Wasser, Schlamm und starkem Regen zuverlässig Leistung liefert.

Vier Geräteklassen, ein gemeinsamer Anspruch

Besonders stark ist der E4-Ansatz, weil er als durchgängiges System gedacht ist. Schneidgeräte, Spreizer, Kombigeräte und Rettungszylinder folgen derselben Logik: klares Echtzeit-Feedback über ein deutlich größeres Dashboard, eine besonders helle Lichtleiste, akustische Warnmeldungen und die Captium-Konnektivität mit Geofencing. Das neue Dashboard liefert Rollwarnungen, Hubanzeigen, Turbo-Status und Live-Überwachung des Werkzeugzustands direkt am Gerät. Gleichzeitig eröffnet die vernetzte Plattform neue Möglichkeiten für Wartung, Ortung und vorausschauende Einsatzbereitschaft. Damit wird nicht nur die Arbeit am Fahrzeug präziser, sondern auch die Verfügbarkeit der Geräte besser kontrollierbar. Hinzu kommt die Direktladung am Fahrzeug, die Ausrüstung geladen und sofort griffbereit hält. LUKAS zeigte in Hannover damit nicht einfach einzelne Werkzeuge, sondern ein vernetztes Rettungsökosystem, das Kontrolle, Transparenz, Training und Verlässlichkeit im Einsatzalltag spürbar zusammenführt. Gerade diese Kombination aus Leistung, Übersicht und Konnektivität machte die E4-Serie zu einem der markanten Produkthighlights des Messeauftritts.

lukas.com

Passform, die entscheidet

Zwischen Testboard, Live-Trainings und neuen Modellen wurde bei ESKA spürbar, wie stark gute Handschuhe den Einsatzalltag prägen

„Besonders gefreut hat uns, wie offen und konkret die Rückmeldungen aus der Praxis waren. Genau dieser Austausch hilft uns, unsere Modelle noch gezielter weiterzuentwickeln.“

ESKA blickt auf sechs intensive und erfolgreiche Messetage in Hannover zurück. Der Auftritt auf der INTERSCHUTZ 2026 war geprägt von zahlreichen persönlichen Gesprächen, internationalem Fachpublikum und großem Interesse an den aktuellen Entwicklungen des österreichischen Handschuhspezialisten. Im Mittelpunkt standen vor allem die neue FULL CONTROL- Technologie sowie mehrere weiterentwickelte Modelle für unterschiedliche Einsatzbereiche. Besonders viel Aufmerksamkeit erhielten der ODYSSEUS FC BELT, der MARS WP 5F KNIT CUFF, der PYRION 5F KNIT CUFF und der FORCE WP, die jeweils auf Innenangriff, Waldbrand oder technische Hilfeleistung zugeschnitten sind.

Praxisnahe Tests und direkter Austausch als Schlüssel für glaubwürdige Produktentwicklung

Besonders wertvoll war für ESKA das unmittelbare Feedback der Anwenderinnen und Anwender. An einem eigens eingerichteten Testboard konnten Besucher die Handschuhe unter realitätsnahen Bedingungen selbst ausprobieren und sich direkt von Passform, Schutzwirkung und Handling überzeugen. Große Aufmerksamkeit erhielt dabei auch das Easy-Fit-System, das Anziehhilfe und Befestigung in einer durchdachten Lösung vereint. Zusätzliche Impulse lieferten die Live-Trainings im Rahmen der S-GARD Safety Tour und der LUKAS Crash Days, bei denen sich die Modelle auch unter thermischer und mechanischer Belastung bewähren mussten. Abgerundet wurde der Messeauftritt durch die ESKA Teddy-Charity-Aktion, die Innovation, persönliches Engagement und gelebte Nähe zur Feuerwehrwelt sichtbar miteinander verband. So wurde der Stand zu einem Ort, an dem Produkte nicht nur präsentiert, sondern im direkten Austausch erlebbar gemacht wurden.

eskagloves.com

tesimax logo

Wenn Systeme mitdenken

TESIMAX verband in Hannover Leichtigkeit, Integration und Extremschutz zu einem klaren Zukunftsbild

„Der enorme Zuspruch in Hannover war für uns ein starkes Signal. Er zeigt, dass integrierte Schutzausrüstung mit geringem Gewicht und maximaler Leistung heute genau den Nerv trifft.“

TESIMAX nutzte die INTERSCHUTZ 2026, um einen klaren Anspruch sichtbar zu machen: Persönliche Schutzausrüstung muss heute mehr leisten als nur zuverlässig schützen. Gefragt sind Systeme, die leicht, vernetzt und unter Extrembedingungen kompromisslos belastbar sind. Genau darauf richtete das Familienunternehmen seinen Messeauftritt aus. Im Mittelpunkt standen vor allem der VS 20 SYKAN 4 mit erweiterten Next-Level-Optionen, das T-FIX-System zur Befestigung von Gas-Sensorik, Licht und Tools, das patentierte

ANGEL EYE-Kamerasystem im Sichtfeld sowie ANGEL CONNECT als Systemlösung für unterschiedliche Schutzanzüge.

Von Chemikalienschutz bis Innenangriff als durchgängiges Schutzkonzept gedacht

Großes Interesse galt auch der superleichten Feuerwehr-Einsatzbekleidung sowie den neuen Bekleidungslösungen für anspruchsvolle Einsatzlagen. Dazu zählen MAX TS mit integriertem Airbag bei Flash-Over-Risiko, CORE FX als flash-over-beständige Hochleistungsfaser für den Innenangriff sowie PREMIUM TECH für technische Hilfeleistung bei Hitze, Flammen, Waldbrand, Störlichtbogen, kontaminierten Flüssigkeiten und schlechtem Wetter. Damit zeigte TESIMAX nicht nur einzelne Produkte, sondern ein ganzheitliches Schutzsystem, das Gewicht reduziert, Funktionen bündelt und Einsatzkräfte in sehr unterschiedlichen Lagen unterstützt. Die starke Resonanz am Stand bestätigte diesen Weg ebenso wie die vielen Gespräche mit Kunden und Partnern. Zugleich machte der Auftritt deutlich, wofür TESIMAX seit über 45 Jahren steht: kompromisslose Qualität, Made in Germany und ein klarer Fokus auf Technik, Sicherheit und Verlässlichkeit im Einsatzalltag.

tesimax.de

Schutz zum Anfassen
Am TESIMAX-Stand wurden neue Bekleidungslösungen nicht nur präsentiert, sondern im direkten Austausch mit Einsatzkräften greifbar und erlebbar gemacht.

Grenzenlos verbunden

WORLD. WIDE. WE. machte internationale Marken, Begegnungen und neue Perspektiven für die Feuerwehr-Community sichtbar

„Die Gespräche auf der Messe haben gezeigt, wie stark der Wunsch nach internationalem Austausch ist. Genau dieses Weltweite wollen wir mit WORLD. WIDE. WE. weiter stärken.“

Lakeland nutzte die INTERSCHUTZ 2026, um eine Botschaft in den Mittelpunkt zu rücken, die weit über einzelne Produktneuheiten hinausgeht: Feuerwehr verbindet. Mit der Initiative WORLD. WIDE. WE. stellte das Unternehmen die internationale Feuerwehr-Community bewusst in den Vordergrund und zeigte, wie offen Feuerwehrleute heute über Ländergrenzen hinweg voneinander lernen, Erfahrungen teilen und sich als Teil eines weltweiten Netzwerks verstehen. Viele Gespräche, die hohe Beteiligung an den Community-Aktionen und das große Interesse an den internationalen Marken am Stand machten deutlich, wie stark dieser Gedanke angenommen wurde. So entstand ein Messeauftritt, der nicht nur Produkte präsentierte, sondern vor allem ein Gefühl von Gemeinschaft, Offenheit und internationaler Verbundenheit transportierte.

Austausch über Grenzen

Gleichzeitig nutzte Lakeland die Messe, um neue Entwicklungen aus der Markenfamilie vorzustellen. LHD zeigte die weiterentwickelte TH Pro Jacke mit zusätzlicher Zertifizierung nach EN 469 Level 1. Eagle aus England präsentierte mit dem Summit einen der leichtesten PBI-Schutzanzüge auf dem europäischen Markt. Jolly aus Italien stellte neue Stiefel-Prototypen mit innovativem Quick-Lock- und Reißverschluss-System vor, während bei Pacific Helmets aus Neuseeland unter anderem der R6V Dominator und die große Farbvielfalt des Helmsystems im Fokus standen. Ergänzt wurde der Auftritt durch Erste-Hilfe-Workshops, viele Gespräche über unterschiedliche Einsatzrealitäten und ein Foto-Gewinnspiel rund um eine Reise zur FDIC International in den USA. Dadurch wurde der Stand nicht nur zur Bühne für Innovationen, sondern auch zu einem Ort für Begegnung, Inspiration und gelebte internationale Perspektiven auf die Feuerwehr von morgen.

lhd-group.com

Wenn alles zusammenspielt

ROSENBAUER verband Systemkompetenz, Elektromobilität und praxisnahe Innovationen zu einem klaren Gesamtbild

„Die starke Resonanz auf unseren Messeauftritt hat gezeigt, wie sehr integrierte Lösungen gefragt sind. Genau darin sehen wir den Schlüssel für die Feuerwehrtechnik von morgen.“

Rosenbauer nutzte die INTERSCHUTZ 2026, um seine Rolle als globaler Systemanbieter eindrucksvoll zu unterstreichen. Auf mehr als 3.700 Quadratmetern und mit über 600 Exponaten spannte der Messeauftritt den Bogen von Fahrzeugen und Ausrüstung über Robotik und digitale Anwendungen bis hin zu Service- und Trainingskompetenz. Statt einzelne Produkte isoliert zu zeigen, stellte Rosenbauer integrierte Lösungen in den Mittelpunkt, die entlang realer Einsatzszenarien gedacht sind und im Zusammenspiel ihre volle Stärke entfalten. Die vier Themenbereiche Wald- und Vegetationsbrand, Kommunal, Industrie und Flughafen gaben dem Auftritt dabei eine klare Struktur und machten die Systemlogik für Besucher besonders nachvollziehbar.

Von Weltpremiere bis Systemgedanke als konsequente Antwort auf komplexe Einsatzlagen

Ein besonderes Highlight war die gemeinsam mit MAN präsentierte vollelektrische Drehleiter L32A-XS electric auf eTGM-Chassis. Mit weniger als 16 Tonnen Gesamtgewicht, unter 10 Tonnen Hinterachslast und leisem, emissionsfreiem Betrieb setzt sie ein starkes Signal für die Elektrifizierung der Feuerwehrtechnik. Darüber hinaus gab Rosenbauer Einblicke in weitere Entwicklungen wie die L43A-XS, das tragbare Akku-Beleuchtungssystem RTE LX sowie neue Lösungen bei Löschsystemen und persönlicher Schutzausrüstung, darunter GLOROS F50, BOROS B10 und BOROS B4 Cross. Live-Demonstrationen, Action Areas und Guided Tours sorgten zusätzlich dafür, dass der Messeauftritt nicht nur informierte, sondern die Systemkompetenz auch praktisch erlebbar machte. So entstand ein Gesamtbild, das nicht nur Innovationskraft zeigte, sondern vor allem einen klaren Anspruch: Feuerwehrtechnik muss heute vernetzt, anwendungsnah und als durchgängiges System gedacht werden. Genau das machte Rosenbauer in Hannover auf eindrucksvolle Weise sichtbar.

 

rosenbauer.com

Neun Welten, ein Kurs

ZIEGLER zeigte in Hannover, wie ganzheitliche Lösungen Feuerwehren praxisnah weiterbringen

„Die vielen Gespräche in Hannover haben gezeigt, dass ganzheitliche Lösungen immer stärker gefragt sind. Genau darin sehen wir unseren Weg: praxisnah entwickeln, vernetzt denken und Einsatzkräfte gezielt entlasten.“

Mit einem eindrucksvollen Messeauftritt machte ZIEGLER in Hannover deutlich, wie breit das Unternehmen die Anforderungen moderner Feuerwehren heute denkt. Auf rund 3.000 Quadratmetern und mit zwölf ausgestellten Fahrzeugen spannte der Auftritt den Bogen von klassischer Löschtechnik über Hygiene und Digitalisierung bis hin zu Robotik, Civil Defense und Speziallösungen für Vegetationsbrände oder Flughäfen. Gerade diese Gliederung in neun Themenwelten verlieh dem Stand eine klare Struktur und zeigte, dass ZIEGLER nicht nur einzelne Produkte, sondern durchgängige Antworten für den Einsatzalltag präsentieren wollte. Gleichzeitig wurde sichtbar, wie konsequent das Unternehmen aktuelle Herausforderungen mit praktischen, vernetzten und wirtschaftlich gedachten Lösungen verknüpft.

Fahrzeugkonzepte, Hygiene und Vernetzung als durchgängige Antwort auf neue Anforderungen

Im Mittelpunkt stand unter anderem das neue HLF 20 XL mit der Z-Cab XL, die bis zu sieben Atemschutzplätze ermöglicht und gleichzeitig neue Ansätze für Kommunikation, Sicherheit, Hygiene und Digitalisierung integriert. Stellvertretend für die neue Z-X Baureihe zeigte ZIEGLER den Z-X GW Hygiene, der die Flexibilität und Wirtschaftlichkeit dieses Fahrzeugkonzepts sichtbar machte. Gerade für kleinere Gemeinden und Stützpunktwehren eröffnet die Baureihe interessante Möglichkeiten, mehrere Anforderungen in einem System zu bündeln. Ergänzt wurde dieser Schwerpunkt durch die Konzeptkabine Hygiene mit klarer Trennung sauberer und kontaminierter Bereiche sowie neue ergonomische Ideen wie Z-Harness. Auch mit der intelligenten Feuerlöschkreiselpumpe Ultra Power, der neuen Schlauchgeneration Z-Flux und dem digitalen Z-Control Hub setzte ZIEGLER starke Akzente. So entstand ein Messeauftritt, der technische Tiefe, Praxisbezug und Zukunftsdenken überzeugend zusammenführte und zugleich zeigte, wie eng bei ZIEGLER Fahrzeug, Ausrüstung, Bedienung und digitale Vernetzung zusammenspielen.

ziegler.de

Im Zentrum: HLF
Das HLF 20 XL mit Z-Cab XL bildete den Mittelpunkt und zeigte, wie ZIEGLER Kommunikation, Hygiene, Ergonomie und Digitalisierung neu verbindet.

Feingefühl trifft Sicherheit

Der FIRE-FIGHTER NOVA verbindet Schutz, Komfort und schnelle Handhabung im Einsatz

„Das direkte Feedback aus der Praxis war für uns besonders wertvoll. Vor allem die Resonanz auf den Fire-Fighter Nova hat gezeigt, wie relevant durchdachte Details im Einsatz sind.“

Mit dem Fire-Fighter Nova stellte Seiz auf der INTERSCHUTZ 2026 einen neuen Einsatzhandschuh vor, der auf Schutz, Tragekomfort und Fingerfertigkeit ausgelegt ist. Das Modell knüpft an jene Entwicklung an, mit der das Unternehmen als Erfinder des ersten textilen Feuerwehrhandschuhs Maßstäbe setzte. Dank der patentierten Schnittform Seiz Fit liegt der Handschuh präzise an den Fingern an und erreicht die maximale Fingerfertigkeit 5. Hinzu kommt das FastClose-Verschlusssystem, das schnelles Schließen ermöglicht und eine enge Verbindung mit dem Jackenärmel schafft.

Auch beim Schutz setzt Seiz klare Akzente: Ein Materialmix aus Kevlar, Inox-Stahl, Nomex und silikon- sowie karbonbeschichteter Innenhand sorgt für hohe Schnitt- und Hitzebeständigkeit. Die bis zum Stulpenende durchgehende Gore-Tex-Membran schützt zusätzlich vor Flüssigkeiten, Partikeln und Funken. Ergänzt wird das Konzept durch ein antibakterielles Innenfutter und eine zertifizierte Waschbarkeit, die auch nach 30 Wäschen bei 60 Grad bestehen bleibt. Damit zeigte Seiz in Hannover einen Handschuh, der Sicherheit, Hygiene und Alltagstauglichkeit überzeugend vereint.

seiz.de

Klarer Blick im Einsatz

Die GUARDIAN-Linie von gloryfy unbreakable bringt unzerbrechlichen Augenschutz in den Feuerwehralltag

„Die starke Resonanz in Hannover hat gezeigt, wie groß der Bedarf an verlässlichem Augenschutz ist. Mit GUARDIAN bieten wir Einsatzkräften eine Lösung, die Schutz und Komfort verbindet.“

Mit der GUARDIAN-Linie zeigte gloryfy auf der INTERSCHUTZ 2026, wie konsequent Augenschutz für Einsatzkräfte weitergedacht werden kann. Entwickelt und gefertigt in Tirol, basieren die Modelle auf dem patentierten NBFX™-Material, das Rahmen und Gläser unzerbrechlich macht und selbst nach extremer Verformung in die Originalform zurückkehren lässt. Gleichzeitig sind die Brillen besonders leicht und damit auf hohen Tragekomfort im Einsatz ausgelegt. Genau dort, wo Ausrüstung zuverlässig funktionieren muss, will gloryfy eine klare Antwort liefern – robust, komfortabel und alltagstauglich zugleich.

Besonders praxisnah ist die GUARDIAN-Linie durch ihre Zertifizierungen nach EN166 und STANAG 2920 sowie durch Details wie die INCLINOX-Bügel mit eingebettetem Metalldraht. Diese lassen sich kalt biegen, passen unter jeden Helm und vermeiden unangenehme Druckstellen. Hinzu kommen 100 Prozent UVA/UVB-Schutz und Gläser, die sich in wenigen Sekunden wechseln lassen. Damit zeigte gloryfy in Hannover einen Schutzansatz, der Robustheit, Komfort und Alltagstauglichkeit überzeugend verbindet – und das alles „Made in Austria“.

gloryfy.com

Schuhe, die weitergehen

Mit neuen Materialien und klaren Lösungen setzte ELTEN in Hannover praxisnahe Akzente für Feuerwehr und Rettung

„Die Resonanz in Hannover war enorm. Besonders gefreut hat uns, wie klar die Besucher auf unsere neuen Lösungen reagiert und uns wertvolle Impulse aus der Praxis mitgegeben haben.“

ELTEN blickt auf sechs intensive und erfolgreiche Messetage in Hannover zurück. Der Auftritt auf der INTERSCHUTZ 2026 war geprägt von vielen guten Gesprächen, einem breiten, internationalen Publikum und viel positivem Feedback zu den gezeigten Produkthighlights. Im Mittelpunkt stand die Modellwelt 3.0, mit der der niederrheinische Hersteller zeigte, wie konsequent Fußschutz heute auf reale Anforderungen im Feuerwehr- und Rettungsalltag abgestimmt werden kann.

Besonders stark nachgefragt war das neue dreilagige Obermaterial Extraguard von Gore-Tex, das Robustheit mit leichtem, wasserdichtem und atmungsaktivem Tragekomfort verbindet. Gerade im Rettungs- und Tagesdienst traf diese Kombination sichtbar einen Nerv. Hinzu kam ein Vorteil, der am Stand immer wieder positiv angesprochen wurde: Schuhe mit Extraguard müssen nicht gereinigt werden und bleiben dadurch besonders alltagstauglich.

Vom Nachwuchsmodell bis zum Schnittschutzstiefel

Ein weiterer Fokus lag auf dem jo_FLO Mid ESD S3, der speziell für junge feuerwehrbegeisterte Menschen entwickelt wurde und mit Funktion, Design und attraktivem Preis punktet. Ebenso viel Aufmerksamkeit erhielt der neue Chester, ein Schnittschutzstiefel der Klasse 2 in Form C mit BOA-Verschlusssystem, Crosstech-Membran und RFID-Pocket. Damit wurde deutlich, wie breit ELTEN seine Lösungen denkt – vom preisbewussten Einstieg bis zur spezialisierten Anwendung mit der Kettensäge. Genau diese Mischung aus technischer Weiterentwicklung, gezielter Problemlösung und engem Blick auf die Bedürfnisse der Anwender machte den Messeauftritt besonders überzeugend. Gleichzeitig zeigte sich, dass ELTEN nicht nur auf Schutz und Funktion setzt, sondern auch auf Komfort, Nachhaltigkeit und praxisgerechte Details, die im Alltag tatsächlich einen Unterschied machen.

elten.com

Lagebild aus neuer Höhe

DÖNGES rückte Extremwetter, Vegetationsbrände und vernetzte Unterstützung für moderne Einsatzlagen in den Fokus

„Die Gespräche auf der Messe haben bestätigt, dass vernetzte Lösungen bei Extremwetter, Vegetationsbränden und dynamische Einsatzlagen immer wichtiger werden. Genau darauf richten wir unsere Entwicklungen konsequent aus.“

Dönges setzte auf der INTERSCHUTZ 2026 einen klaren Schwerpunkt auf jene Herausforderungen, die Feuerwehren und Organisationen heute immer häufiger fordern: Extremwetterlagen, Hochwasser, Hitzeperioden, Stürme und großflächige Vegetationsbrände. Der Messeauftritt machte deutlich, dass dafür nicht nur robuste Ausrüstung, sondern vor allem verlässliche Logistik und praxisgerechte Systemlösungen gefragt sind, die auch unter schwierigen Bedingungen schnell verfügbar und einsatzbereit bleiben. Gerade in dynamischen Lagen wird sichtbar, wie stark sich Anforderungen an Einsatzkräfte verändert haben und wie wichtig es ist, Informationen schneller, präziser und sicherer verfügbar zu machen.

Drohnen als fester Baustein moderner Gefahrenabwehr

Besondere Aufmerksamkeit galt dabei dem wachsenden Stellenwert von Drohnen im Einsatzgeschehen. Ob bei Vegetationsbränden, Unwettern oder Suchlagen – sie liefern rasch ein belastbares Lagebild und unterstützen Einsatzkräfte bei Erkundung, Gefahrenbewertung und Einsatzführung. Moderne Sensorik, Wärmebildtechnik und zuverlässige Datenübertragung erweitern diese Möglichkeiten zusätzlich und machen Drohnen zu einem immer wichtigeren Bestandteil zeitgemäßer Gefahrenabwehr. Für Dönges steht dabei nicht das Einzelprodukt im Vordergrund, sondern das Zusammenspiel aus Technik, Verfügbarkeit und vernetzter Anwendbarkeit. Genau dieser systemische Ansatz prägte den Auftritt auf der INTERSCHUTZ und zeigte, wie sich praxisnahe Lösungen für neue Einsatzrealitäten entwickeln lassen. So entstand ein Messebild, das technische Relevanz, Einsatznähe und Zukunftsorientierung überzeugend miteinander verband und zugleich den Anspruch unterstrich, Einsatzkräfte mit durchdachten Lösungen im Alltag wie in Ausnahmelagen zuverlässig zu unterstützen.

doenges-online.de

Energie für Ausnahmelagen

ELMAG verband Notstrom, mobile Beleuchtung und Krisenvorsorge zu einem praxisnahen Messeauftritt

„Die INTERSCHUTZ hat erneut gezeigt, wie relevant Krisenvorsorge, Notstrom und verlässliche Versorgungslösungen heute sind. Für unsere Branche bleibt sie ein unverzichtbarer Treffpunkt mit echtem Praxisbezug.“

ELMAG setzte auf der INTERSCHUTZ 2026 einen klaren Schwerpunkt auf ein Thema, das für Feuerwehren, Kommunen und den Katastrophenschutz spürbar an Bedeutung gewinnt: Krisenvorsorge, Notstrom und Blackoutprävention. Der Messeauftritt machte deutlich, wie wichtig verlässliche Energieversorgung heute für unterschiedlichste Einsatz- und Versorgungsszenarien geworden ist. Zugleich zeigte das große Interesse am Stand, dass mobile und stationäre Stromlösungen längst kein Randthema mehr sind, sondern zu den zentralen Bausteinen moderner Sicherheitskonzepte zählen.

Mobile Energie und Beleuchtung als sofort verfügbare Unterstützung in dynamischen Lagen

Besonders stark nachgefragt waren die mobilen Beleuchtungs- und Notstromanlagen von ELMAG. Dazu zählte auch das 80-kVA-System, das für den Katastrophenschutz Mecklenburg-Vorpommern am Stand gezeigt wurde. Große Aufmerksamkeit erhielten zudem die umfangreiche Ausstattung mit Steckdosenpanelen für Anlagen- und Direktversorgung in IT/TN, Stauraumlösungen für Kabeltrommeln, Kabel, Kabelbrücken sowie der 9-Meter-Lichtmast mit Dreh- und Schwenkeinrichtung. Ebenso auf großes Interesse stieß die neue Powerstation ENERGY 3600 Premium IP54, die mit 3.600 Watt Dauerleistung und bis zu 20.000 Watt Spitzenleistung auch im BOS-Bereich eine interessante Alternative zu klassischen Stromerzeugern darstellen kann. Dank IP54-Schutzklasse eignet sie sich auch für anspruchsvolle Bedingungen im Katastrophenschutzeinsatz. Ungebremst blieb darüber hinaus das Interesse an den stationären Notstromlösungen, die ELMAG seit Jahren in unterschiedlichen Leistungs- und Ausführungsvarianten anbietet. So entstand ein Messeauftritt, der Versorgungssicherheit, Praxistauglichkeit und aktuelle Anforderungen überzeugend zusammenführte.

elmag.at

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