Mit Fingerspitzengefühl

zum Erfolg

Mit Fingerspitzengefühl zum Erfolg

TEXT GERNOT FRIESCHER
FOTOS PENKERT

Es gibt Unternehmen, die kennt man einfach. Es ist, als ob sie schon immer in der Branche präsent gewesen wären. So verhält es sich auch mit der August Penkert GmbH, denn es findet sich nicht leicht ein Feuerwehrmann, der mit diesem Firmennamen nicht sofort Feuerwehrhandschuhe von bester Qualität assoziiert. Wie es zu diesem branchenbestimmenden Bekanntheitsgrad gekommen ist, das versuchen wir zu klären.

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Wer an der Sicherheit spart,
der spart am falschen Platz!
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Als 1967 in Mülheim an der Ruhr mit der Fertigung von hochwertigen Schutzhandschuhen aus Leder für den industriellen Einsatz begonnen wurde, war für keinen der Beteiligten absehbar, wohin die unternehmerische Reise führen wird – nämlich rund um den Globus.

In über 30 Ländern vertrauen Feuerwehrleute auf PENKERT

„Von Anfang an wollten wir uns über die Produktqualität und den Kundenservice von unseren Mitbewerbern absetzen. Nicht der Preis sollte im Vordergrund stehen, sondern die Qualität. Denn wir waren uns immer sicher: Wer an der Sicherheit spart, wird letztlich einen viel höheren Preis bezahlen“, bringt Dipl.-Kfm. und Geschäftsführer Bernhard Penkert die Unternehmensphilosophie auf den Punkt.

Es ist die Kombination aus der hohen Fertigungsqualität und dem Drang, Tragekomfort und Sicherheit gemeinsam auf ein höchstmögliches Niveau zu bringen, was die große Beliebtheit bei Feuerwehren weltweit auszumachen scheint. Auch erkannte man schon in frühen Jahren, dass selbst das beste Produkt nur dann an den Kunden gelangt, wenn der Kundenservice reibungslos funktioniert. Die enge Kundennähe sowie bestens geschulte Partnerhändler tragen Sorge dafür, dass Feuerwehrleute auch das bekommen, wonach sie suchen – nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Die Top-Seller bei Feuerwehr und techn. Hilfeleistung

Das Produktsortiment bei PENKERT ist groß. Sehr groß sogar. Doch wir wollten explizit wissen, welche Modelle die meistverkauften unter den Feuerwehrleuten sind bzw. am häufigsten bei der technischen Hilfeleistung Verwendung finden. Die Top-Seller-Liste wird vom ELK DEFENDER 2.0 sowie dem BAD BOY 2.0 angeführt.

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Wir arbeiten in der
Entwicklung eng mit
Feuerwehren und
Ausbildungszentren
zusammen.
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HART IM NEHMEN
Die beiden Handschuhmodelle stellen im jeweiligen Segment die meistverkauften Typen dar. Der Erfolg kommt nicht von ungefähr.

Der ELK DEFENDER 2.0 ist ein Echtleder-Schutzhandschuh und wird aus sorgfältig ausgesuchtem Rind- und Elchleder gefertigt. Er ist nicht nur für extreme Feuerwehreinsätze wie etwa die Brandbekämpfung konzipiert, sondern er findet aufgrund des hervorragenden Tastgefühls auch in der technischen Hilfeleistung Verwendung. Das weiche Leder und der besondere Schnitt sorgen für ein möglichst langes Arbeiten, ohne Ermüdungserscheinungen an den Händen zu verspüren.

Eine Porelle®-Membrane fungiert als Nässesperre, wodurch der Handschuh zugleich wasserdicht wie auch atmungsaktiv bleibt.

Beim BAD BOY 2.0 handelt es sich um den bei PENKERT meistverkauften Schnittschutzhandschuh für die technische Hilfeleistung. Wer ihn einmal verwendet hat, wird das sehr angenehme Tragegefühl und die sehr gute Taktilität, also das Fingerspitzengefühl, sehr zu schätzen wissen. Immerhin ist der BAD BOY 2.0 darüber hinaus mit dem höchstmöglichen Schnittschutz ausgestattet. Als praktisch hat sich auch die kleine Lederschlaufe erwiesen, die als Ausziehhilfe genutzt werden kann. Erstmals wurde bei diesem Modell eine neuartige Silikonbeschichtung in der Innenhand aufgebracht, wodurch der Tragekomfort nochmals gesteigert werden konnte.

Man verliert leicht den Überblick anhand der Vielzahl am Markt verfügbarer Schutzhandschuhe. Modelle vergleichen sollte man jedoch immer. Bei Schutzhandschuhen aus dem Hause PENKERT kann man aber stets darauf vertrauen, dass Sicherheit und Zuverlässigkeit im Vordergrund stehen.